Lokales SEO für kleine Unternehmen beginnt bei der eigenen Website
Wie kleine Unternehmen lokal gefunden werden: Unternehmensprofil, einheitliche Firmendaten, Standortseiten, strukturierte Daten und Bewertungen im Überblick.
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Lokales SEO für kleine Unternehmen: Profil und eigene Website gemeinsam
Lokales SEO für kleine Unternehmen funktioniert zuverlässig, wenn das Google Unternehmensprofil und die eigene Website dieselben Daten liefern. Die Website trägt dabei die Standortseiten, die strukturierten Daten, die Ladezeit und die Kontaktangaben. Erst beides zusammen macht ein Unternehmen in Google Maps, in lokalen Treffern und in KI-Antworten sichtbar.
Lokales SEO ist die Gesamtheit der Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen bei Suchanfragen mit Ortsbezug besser gefunden wird. Das gilt für Google, Bing und andere Suchmaschinen. So definiert es Greven Medien in seinem Beitrag zu Local SEO für KMU. Typische Suchanfragen dieser Art sind „Bäckerei Hamburg-Mitte“ oder „Fitnessstudio in meiner Nähe“.
Der Anteil solcher Suchanfragen ist groß, auch wenn die Schätzungen auseinandergehen. Ed Parsons von Google sprach 2012 von einer von drei Suchanfragen. Localo nennt fast 46 Prozent, SISTRIX über die Hälfte aller Google-Suchanfragen. Laut Localo besuchen 76 Prozent der Menschen, die auf dem Smartphone nach etwas in der Nähe suchen, das Geschäft innerhalb von 24 Stunden.
Lokale Suchergebnisse erscheinen an drei Stellen bei Google
Bei einer lokalen Suchanfrage zeigt Google drei Arten von Treffern: Anzeigen über Google Ads, das Local Pack und organische Ergebnisse mit klarem Ortsbezug. Diese Einteilung beschreibt Greven Medien. Das Local Pack ist der Kartenbereich mit drei Unternehmenseinträgen über den übrigen Ergebnissen.
Die Einträge im Local Pack stammen aus dem Google Unternehmensprofil. Die organischen Treffer darunter stammen von Websites. Ein kleines Unternehmen kann in beiden Bereichen erscheinen, braucht dafür aber unterschiedliche Grundlagen. Für das Local Pack zählt das Profil, für die organischen Treffer die eigene Website mit Ortsbezug.
Lokale Ergebnisse tauchen auch außerhalb der Google-Suche auf. Localo nennt neben Suchmaschinen und Google Maps auch lokale Verzeichnisse und Social-Media-Plattformen als Fundorte. Wer nur das Profil pflegt, deckt deshalb nur einen Teil dieser Stellen ab.
Die erste Ergebnisseite entscheidet über die Wahl. Laut Localo wählen 92 Prozent der Menschen ein Unternehmen von der ersten Seite der lokalen Suchergebnisse. Greven Medien hält fest, dass Ergebnisse ab Seite zwei in der Praxis kaum eine Rolle spielen.
Relevanz, Entfernung und Bekanntheit bestimmen die lokale Reihenfolge
Die Reihenfolge in den lokalen Suchergebnissen hängt im Wesentlichen von drei Faktoren ab: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Relevanz beschreibt, wie gut ein Eintrag zur Suchanfrage passt. Entfernung meint den Abstand zwischen suchender Person und Standort. Bekanntheit steht dafür, wie etabliert ein Unternehmen im Netz wirkt.
Auf die Entfernung hat ein Unternehmen kaum Einfluss. Relevanz und Bekanntheit lassen sich dagegen gezielt verbessern, und beide hängen stark an der eigenen Website. Eine Seite, die Leistung und Ort klar nennt, erhöht die Relevanz. Links von anderen Websites, Erwähnungen in Branchenverzeichnissen und das Alter der Website tragen laut Greven Medien zur Autorität bei.
Die Suchabsicht spielt eine eigene Rolle. Greven Medien unterscheidet informationsorientierte Suchanfragen wie „Bad sanieren“ von Suchanfragen wie „Badsanierung + Ort“. Die erste Form liefert häufig Ratgeber, die zweite hat ein deutlich höheres lokales Potenzial. Ein Handwerksbetrieb richtet seine Seiten deshalb zuerst auf die Kombination aus Leistung und Ort aus.
Eine Garantie gibt es dabei nicht. Rainbow Consulting stellt klar, dass niemand Google-Rankings garantieren kann. Nach Squarespace dauert SEO-Wachstum normalerweise Monate.
Google Unternehmensprofil vollständig anlegen und verifizieren
Das Google Unternehmensprofil ist ein kostenloses Werkzeug, früher Google My Business genannt, mit dem ein Unternehmen in Google Maps und in den lokalen Suchergebnissen erscheint. Ohne dieses Profil gibt es keinen Eintrag im Local Pack. Ein Eintrag kann außerdem nur ranken, wenn er verifiziert ist.
Die Verifizierung des Unternehmensprofils erfolgt je nach Unternehmen per Video, Telefon, E-Mail oder Postkarte. Nach Rainbow Consulting empfiehlt Google zusätzlich diese Pflegeschritte:
- Unternehmensinformationen vollständig und aktuell halten
- Öffnungszeiten pflegen
- auf Bewertungen antworten
- Fotos und Produkte ergänzen
Ein vollständiges Profil wirkt seriöser. Localo nennt eine 2,7-fach höhere Bereitschaft, ein Unternehmen mit vollständigem Profil als seriös einzustufen.
Der Name im Unternehmensprofil muss der echte Firmenname bleiben. Squarespace warnt, dass zusätzliche Keywords im Profilnamen zur Sperrung führen können. Der Ortsbezug gehört deshalb auf die Website, nicht in den Namen des Profils.
Einheitliche Firmendaten (NAP) auf Website, Profil und Verzeichnissen
NAP steht für Name, Address, Phone, also Name, Adresse und Telefonnummer eines Unternehmens. Diese Angaben müssen auf der Website, im Google Unternehmensprofil und in Branchenverzeichnissen identisch sein. Greven Medien weist darauf hin, dass schon kleine Abweichungen in der Schreibweise die lokale Sichtbarkeit verschlechtern können.
Eine Local Citation ist die Erwähnung einer Firma mit ihren lokalen Daten im Internet, etwa in einem Verzeichnis. Laut Squarespace helfen solche Einträge Suchmaschinen, die Existenz eines Unternehmens zu überprüfen. SISTRIX warnt, dass fehlerhafte oder doppelte Einträge das Ranking verschlechtern. Unterschiedliche Adressen verwirren nach SISTRIX Suchmaschinen und Kunden gleichermaßen.
Die eigene Website ist die Referenz, an der sich alle anderen Einträge ausrichten. Bei Svennis gleichen wir vor jedem Relaunch die Firmendaten aus Impressum, Kontaktseite, Fußzeile und Unternehmensprofil Zeile für Zeile ab. Dabei finden wir oft eine alte Telefonnummer im Fußbereich oder eine zweite Schreibweise der Straße, die sich über Jahre in Verzeichnisse kopiert hat.
Legen Sie deshalb eine verbindliche Schreibweise fest, etwa „Straße“ oder „Str.“, mit oder ohne Ländervorwahl. Übernehmen Sie diese Schreibweise dann überall, beginnend bei der eigenen Website. Ob ein Verzeichniseintrag kostenlos oder bezahlt ist, spielt für Google laut Onlinemarketing-Praxis keine Rolle.
Eigene Standortseiten für jede Stadt mit eigenem Angebot
Eine Standortseite ist eine eigene Unterseite der Website, die eine Leistung für genau einen Ort beschreibt. SISTRIX empfiehlt eine eigene Seite pro Stadt, wenn ein Unternehmen mehrere Standorte hat oder in verschiedenen Städten arbeitet. Greven Medien nennt lokale Landingpages als einen von drei Bausteinen einer Local-SEO-Strategie.
Der Grund für getrennte Standortseiten ist einfach. Laut Squarespace können normalerweise nicht mehrere Seiten einer Website für dasselbe Keyword gelistet werden. Wer mehrere Städte auf einer Seite mischt, verwässert den Ortsbezug. Getrennte Seiten geben jeder Kombination aus Leistung und Ort eine klare Adresse.
Squarespace empfiehlt, das Ziel-Keyword an diesen Stellen einer Seite zu platzieren:
- SEO-Titel und Beschreibung
- Hauptüberschrift
- Fließtext der Seite
Jede Standortseite braucht zudem die vollständigen NAP-Daten des jeweiligen Standorts, die Öffnungszeiten und einen direkten Kontaktweg. Beschreiben Sie, was den Standort ausmacht, etwa Ansprechpartner, Einzugsgebiet und Anfahrt.
Wer bestehende Seiten umbenennt oder neu ordnet, leitet die alten Adressen per 301-Weiterleitung um. Legen Sie deshalb für jeden geänderten Pfad eine solche Weiterleitung an. Das Vorgehen beschreibt unsere Checkliste für den Website-Umzug ohne Traffic-Verlust.
Strukturierte Daten nach schema.org für Suchmaschinen und KI-Antworten
Strukturierte Daten machen die Kontaktangaben einer Website maschinenlesbar. Schema.org ist ein gemeinsames Projekt von Google, Microsoft und Yahoo!, mit dem sich Inhalte einer Seite für Suchmaschinen auszeichnen lassen. Für lokale Unternehmen gibt es dort das LocalBusiness-Schema. Laut Rainbow Consulting wird es häufig im Format JSON-LD eingebunden, also als Datenblock im Quelltext der Seite.
Im LocalBusiness-Schema stehen dieselben Firmendaten wie auf der Kontaktseite. Entscheidend ist, dass beide Fassungen übereinstimmen. Weichen sie voneinander ab, entsteht derselbe Widerspruch wie bei uneinheitlichen Verzeichniseinträgen.
KI-Antworten machen diese Lesbarkeit wichtiger. Rainbow Consulting weist darauf hin, dass Klicks durch KI-Antworten und direkte Antworten in Google bei manchen Suchanfragen sinken können. Generative Engine Optimization, kurz GEO, ist die Optimierung von Inhalten für solche KI-Antwortsysteme. Ihr Ziel: Ein System versteht die Inhalte, wählt sie aus und nennt sie im besten Fall als Quelle.
Eine Einschränkung nennt Onlinemarketing-Praxis. Die Auszeichnung nach schema.org bedeutet zusätzlichen Aufwand und ist nicht mit jedem Content-Management-System möglich. Prüfen Sie deshalb vor der Umsetzung, ob Ihr System eigene Datenblöcke im Quelltext erlaubt.
Mobile Darstellung und Ladezeit der Website für lokale Suchen
Lokale Suchen finden überwiegend auf dem Smartphone statt, deshalb muss die Website dort schnell und gut bedienbar sein. SISTRIX hält fest, dass die meisten Nutzer unterwegs nach lokalen Geschäften suchen. Laut Localo kommen 58,67 Prozent der Google-Suchanfragen von Mobilgeräten. Google bezieht nach Onlinemarketing-Praxis die mobile Nutzerfreundlichkeit als Rankingkriterium bei mobilen Suchen ein.
Auf dem Smartphone sollten diese Angaben ohne Suchen erreichbar sein:
- die Telefonnummer als antippbarer Link
- die Adresse mit Verweis auf die Wegbeschreibung
- die Öffnungszeiten direkt auf der Seite
- ein kurzes Kontaktformular
Greven Medien ordnet technische Faktoren im Local SEO meist als untergeordnet ein. Sie sollten aber fehlerfrei sein. Eine fehlerfreie, schnelle Seite ist damit die Voraussetzung, damit Profil und Inhalte überhaupt wirken.
Ob Ihre Ladezeit Anfragen kostet, lässt sich messen. Das Vorgehen beschreibt unser Beitrag Was eine langsame Website an Anfragen kostet.
Bewertungen sammeln, beantworten und echt halten
Bewertungen beeinflussen sowohl das lokale Ranking als auch die Entscheidung der Kunden. Greven Medien beschreibt sie als Ranking-Signal für Google, das zugleich Kaufentscheidungen maßgeblich prägt. Laut Squarespace lesen 95 Prozent der Kunden Bewertungen, bevor sie kaufen.
Ab sechs Bewertungen zeigt Google laut Onlinemarketing-Praxis Sterne im Eintrag an. Eine perfekte Note ist nicht nötig. Mittelmäßige oder negative Bewertungen gelten für Google nach derselben Quelle als Zeichen der Echtheit. Antworten Sie deshalb sachlich auf jede Bewertung, so wie Google es empfiehlt.
Gefälschte Bewertungen sind keine Abkürzung. Google kann sie laut Ekaasha Technologies erkennen und das betreffende Unternehmen bestrafen. Für Deutschland gelten zusätzlich wettbewerbsrechtliche Grenzen für Bewertungen, die der Abschnitt zu Recht und Förderung erläutert.
Neben Google gibt es weitere Bewertungsplattformen wie Yelp, ProvenExpert oder Portale einzelner Branchen. Die eigene Website kann den Weg dorthin verkürzen. Ein Link zum Bewertungsformular auf der Dankeseite nach einem Auftrag erreicht zufriedene Kunden im passenden Moment.
Beispiel und Checkliste: Malermeister Müller in München
Ein Malerbetrieb zeigt, wie lokales SEO für kleine Unternehmen Schritt für Schritt aussieht. Der SISTRIX-Leitfaden zu Local SEO nutzt genau diesen Fall. Statt „Malermeister Müller“ soll auf der Startseite „Malermeister Müller in München“ stehen. Steht die Stadt in Überschrift und Seitentitel, kann Google die Seite einer Stadt zuordnen.
Angenommen, der Betrieb arbeitet auch in einer Nachbarstadt. Dann ergeben sich diese Schritte, verteilt auf Website, Profil und Verzeichnisse:
| Schritt | Ort der Umsetzung | Konkrete Maßnahme |
|---|---|---|
| 1. Startseite | Website | „Malermeister Müller in München“ in Seitentitel und Hauptüberschrift |
| 2. Standortseite | Website | eigene Seite für die Nachbarstadt, Ort in Titel, Überschrift und Text |
| 3. Firmendaten | Website, Profil, Verzeichnisse | eine Schreibweise für Name, Adresse und Telefonnummer überall |
| 4. Strukturierte Daten | Website | LocalBusiness-Schema als JSON-LD mit denselben Firmendaten |
| 5. Mobile Kontaktwege | Website | antippbare Telefonnummer, Adresse, Öffnungszeiten |
| 6. Unternehmensprofil | verifizieren, echter Firmenname ohne Zusatz-Keywords, Fotos, Öffnungszeiten | |
| 7. Bewertungen | Google und Portale | nach dem Auftrag persönlich oder über die Dankeseite um eine Bewertung bitten, per E-Mail nur mit Einwilligung des Kunden, jede Bewertung beantworten |
| 8. Kontrolle | alle Stellen | Seiten und Profile mindestens einmal jährlich prüfen |
Fünf der acht Schritte liegen ganz auf der eigenen Website, ein weiterer beginnt dort. Die jährliche Prüfung in Schritt 8 empfiehlt SISTRIX ausdrücklich für Seiten und Profile.
Lokales SEO in Deutschland und Österreich: Recht, Plattformen, Förderung
Für Unternehmen in Deutschland setzt das Wettbewerbsrecht klare Grenzen für Bewertungen. Gefälschte oder in Auftrag gegebene Bewertungen sind unzulässig. Bewertungen gegen eine Gegenleistung gelten ohne deutlichen Hinweis darauf als irreführend. Verzichten Sie deshalb auf Gutscheine oder Rabatte im Tausch gegen eine Bewertung.
Bei den Kartendiensten lohnt der Blick über Google hinaus. Apple Maps ist seit Mitte Februar 2015 in Deutschland verfügbar. Bing Places for Business ist Microsofts Gegenstück zum Google Unternehmensprofil. Auch dort gilt: Die Firmendaten müssen exakt denen auf der Website entsprechen.
Für Unternehmen in Österreich nennt Rainbow Consulting das Förderprogramm KMU.DIGITAL. Es unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung. Je nach Förderphase lassen sich Beratungen und Umsetzungsmaßnahmen fördern. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen direkt beim Programm.
Zum Zeitaufwand nennt Rainbow Consulting einen Richtwert von mindestens 2 bis 3 Stunden pro Woche, wenn ein Unternehmen SEO selbst umsetzt. Der Beitrag empfiehlt vielen kleinen Unternehmen ein Hybrid-Modell. Strategie und Technik werden extern geprüft, Inhalte und Bewertungen trägt das Unternehmen intern mit.
Nächste Schritte: Website prüfen, Firmendaten angleichen, Profil pflegen
Der erste Schritt zu besserer lokaler Sichtbarkeit ist eine Bestandsaufnahme der eigenen Website. Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor:
- Notieren Sie Name, Adresse und Telefonnummer exakt so, wie sie im Impressum stehen.
- Vergleichen Sie diese Angaben mit Kontaktseite, Fußzeile und Unternehmensprofil.
- Prüfen Sie, ob Startseite und Leistungsseiten den Ort in Seitentitel und Hauptüberschrift nennen.
- Legen Sie für jede Stadt mit eigenem Angebot eine eigene Standortseite an.
- Klären Sie, ob Ihr Content-Management-System strukturierte Daten als JSON-LD aufnehmen kann.
- Öffnen Sie die Website auf dem Smartphone und tippen Sie testweise auf die Telefonnummer.
- Verifizieren Sie das Unternehmensprofil und planen Sie die jährliche Prüfung fest ein.
Ob lokale Sichtbarkeit zu Aufträgen führt, zeigt erst die Messung. Wie Sie Anfragen datenschutzkonform zuordnen, beschreibt Messen, was die Website bringt.
Zeigt die Prüfung, dass Struktur, Technik und Inhalte zugleich nicht mehr tragen, kann ein Neuaufbau die sauberere Lösung sein. Woran Sie das erkennen, erklärt der Beitrag wann sich ein Website-Relaunch lohnt. Umfang und Preis richten sich bei Revylio nach Seitenzahl, vorhandenen Inhalten und nötigen Anbindungen. Details stehen auf der Seite Website-Relaunch und Webdesign bei Revylio.
Quellen
- Revylio: Website Relaunch & Webdesign
- SISTRIX: Local SEO, mehr Sichtbarkeit in der Region
- Onlinemarketing-Praxis: Local SEO Grundlagen
- Localo: Warum lokales SEO wichtig ist
- Rainbow Consulting: SEO für kleine Unternehmen
- Ekaasha Technologies: Lokale SEO-Tipps für kleine Unternehmen
- Squarespace: Lokales SEO, Leitfaden und Expertentipps
- Greven Medien: Local SEO für KMU
- Local SEO: So werden Sie in Ihrer Umgebung gefunden



