Website-Relaunch: wann er sich lohnt und woran Sie es an Ihrer Website erkennen
Ein Website-Relaunch lohnt sich, wenn Barrierefreiheit, Ladezeit, Auffindbarkeit oder Datenschutz scheitern. So prüfen Sie Ihre Website vor der Entscheidung.
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Website-Relaunch lohnt sich, wenn die Website Anfragen kostet
Ein Website-Relaunch lohnt sich, wenn die bestehende Website an Barrierefreiheit, Ladezeit, Auffindbarkeit oder Datenschutz scheitert. Hinzu kommt eine zweite Bedingung: Einzelne Korrekturen dürfen das Problem nicht mehr beheben können. Ein in die Jahre gekommenes Design allein ist kein ausreichender Grund. Entscheidend ist, ob die Website Interessenten verliert, bevor diese eine Anfrage stellen.
Ein Website-Relaunch ist der Neuaufbau einer bestehenden Website auf derselben Domain. Dabei werden Inhalte, Technik, Seitenstruktur und Gestaltung gemeinsam überarbeitet. Ein Relaunch ist damit deutlich mehr als ein neuer Anstrich. Er betrifft alles, was zwischen dem ersten Suchtreffer und dem abgeschickten Formular liegt.
Für Inhaber ist die Frage nach einem Relaunch keine Geschmacksfrage. Laut einem Beitrag von FKU Berlin über Gründe für einen Website-Relaunch fallen die meisten Kaufentscheidungen heute online. Derselbe Beitrag stellt fest, dass viele kleine und mittelständische Betriebe weiterhin veraltete oder technisch mangelhafte Websites nutzen. Eine solche Website kostet Anfragen, ohne dass es im Tagesgeschäft auffällt.
Dieser Leitfaden prüft vier Bereiche: Barrierefreiheit, Ladezeit, Auffindbarkeit sowie Technik und Datenschutz. Danach folgen eine Entscheidungstabelle, ein Prüfbeispiel, der Ablauf eines Relaunchs und die Vorbereitung im Unternehmen.
Relaunch, Redesign und Überarbeitung unterscheiden sich im Umfang
Ein Redesign ist eine rein gestalterische Erneuerung einer Website. Farben, Bilder und Layout ändern sich, während Technik und Adressstruktur gleich bleiben. Eine Überarbeitung behebt gezielt einzelne Schwächen im bestehenden System, etwa ein defektes Formular oder zu große Bilddateien.
Ein Website-Relaunch stellt dagegen Inhalte, Technik, Informationsarchitektur und Design gleichzeitig neu auf. Die Informationsarchitektur ist die Gliederung der Seiten, Menüs und internen Verweise. Ein Relaunch bedeutet nicht zwingend einen Systemwechsel. Eine WordPress-Website kann durchaus durch eine neue WordPress-Website ersetzt werden.
Ob das Content-Management-System wechselt, ist eine eigene Entscheidung. Das Content-Management-System (CMS) ist die Software, mit der Ihr Team Inhalte pflegt. Den Ausschlag geben Kosten, Pflegeaufwand und die Anbindungen, die die Website braucht.
Für die Wahl zwischen den drei Wegen gilt eine einfache Regel:
- Sind Technik und Grundaufbau noch tragfähig, reicht meist eine Überarbeitung.
- Stört nur das Erscheinungsbild, genügt ein Redesign.
- Sind mehrere grundlegende Bereiche gleichzeitig betroffen, ist ein Relaunch der wirtschaftlichere Weg.
Ein Relaunch heißt auch nicht, dass alles neu geschrieben wird. Gut funktionierende Texte, Bilder und Kontaktwege lassen sich übernehmen und weiterentwickeln.
Barrierefreiheit nach BFSG: gesetzliche Pflicht seit Juni 2025
Seit dem 28. Juni 2025 verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) Anbieter zur digitalen Barrierefreiheit, wenn Verbraucher über ihre Website einen Vertrag abschließen können, etwa in einem Online-Shop oder über eine Online-Buchung. Eine reine Informationswebsite mit Kontaktformular fällt in der Regel nicht darunter. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen erbringen, sind ausgenommen. Alle anderen Unternehmen sollten prüfen, ob Verbraucher über ihre Website einen Vertrag abschließen können.
Barrierefreiheit bedeutet, dass auch Menschen mit Einschränkungen eine Website vollständig nutzen können. Das betrifft etwa Nutzer mit Screenreader oder Nutzer, die nur mit der Tastatur arbeiten. Als technischen Maßstab legt dieser Leitfaden die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) in Version 2.1, Stufe AA, zugrunde.
Typische Prüfpunkte für eine barrierefreie Website sind diese:
- Alternativtexte für Bilder, also das ALT-Attribut, das den Bildinhalt beschreibt
- ausreichende Kontraste zwischen Schrift und Hintergrund
- eine logische Reihenfolge der Überschriften
- Formulare, die sich vollständig mit der Tastatur ausfüllen lassen
Ob die Barrierefreiheit einen Relaunch erfordert, entscheidet die Ursache der Mängel. Fehlen nur einzelne Alternativtexte, genügt eine Überarbeitung. Liegt der Fehler in der Vorlage, also im Theme oder im Seitenbaukasten, wiederholt er sich auf jeder Seite. Dann ist ein Neuaufbau mit sauberer Vorlage oft günstiger als Korrekturen Seite für Seite.
Ladezeit und mobile Darstellung rechtfertigen einen Relaunch nur bei strukturellen Ursachen
Eine langsame oder auf dem Smartphone schlecht bedienbare Website kostet Besucher, rechtfertigt aber nicht automatisch einen Relaunch. Zuerst zählt die Ursache. Laut FKU Berlin surfen über 62 Prozent der Internetnutzer überwiegend mit dem Smartphone. Die mobile Version ist damit für die meisten Besucher die eigentliche Website.
Google bewertet Websites nach dem Mobile-First-Indexing. Mobile-First-Indexing ist ein Verfahren, bei dem vorrangig die mobile Version einer Website über die Platzierung in den Suchergebnissen entscheidet. Eine nicht mobil optimierte Website führt laut FKU Berlin zu schlechteren Rankings und geringerer Sichtbarkeit. Responsives Webdesign löst das Problem: Die Website passt sich automatisch an jede Bildschirmgröße an.
Lange Ladezeiten haben häufig gezielt behebbare Ursachen:
- übergroße Bilder und PDF-Dateien
- überflüssige Erweiterungen sowie unnötiger JavaScript- und CSS-Code
- ungünstig eingebundene Schriftdateien
- ein zu schwaches Hosting
Diese Ursachen lassen sich einzeln untersuchen und meist ohne Neuaufbau beheben. Ein Relaunch wird erst sinnvoll, wenn die Langsamkeit im System selbst steckt. Das ist etwa der Fall, wenn das Theme keine responsive Darstellung kennt oder jede Seite denselben schweren Code lädt. In solchen Fällen kehrt jede Einzelkorrektur das Problem nur kurz zurück, und die Kosten summieren sich.
Auffindbarkeit in Suche und Sprachassistenten hängt an Struktur und Weiterleitungen
Eine Website wird gefunden, wenn Suchmaschinen und Assistenzsysteme ihre Struktur eindeutig erfassen können. Bei einem Relaunch lassen sich laut FKU Berlin technische Faktoren wie Ladezeiten, URL-Struktur und interne Verlinkung optimieren. Derselbe Beitrag hält fest, dass gut strukturierte, schnell ladende Websites von Sprachassistenten besser erkannt werden. Für Antworten, die KI-Systeme aus Website-Inhalten zusammenstellen, gilt dieselbe Logik: Klare Struktur ist die Voraussetzung, aber keine Garantie.
Ein Anzeichen für strukturelle Probleme ist ein Angebot, das an mehreren Stellen der Website ähnlich beschrieben wird. Das verwirrt Suchmaschinen und Besucher gleichermaßen. Ein weiteres Anzeichen sind Seiten mit guten Rankings, aber wenig Klicks. Dort passen oft die Suchbegriffe oder die Meta-Beschreibung nicht zum Angebot.
Der größte Risikofaktor eines Relaunchs für die Auffindbarkeit sind geänderte Adressen. Eine 301-Weiterleitung teilt Suchmaschinen mit, dass eine Seite dauerhaft unter einer neuen Adresse liegt. Sie überträgt die Linkstärke der alten Adresse auf die neue. Fehlen diese Weiterleitungen, verlieren gut platzierte Seiten nach dem Launch deutlich an Sichtbarkeit.
Suchmaschinenoptimierung gehört deshalb von Anfang an in die Planung und nicht erst in die letzte Woche. Wer die Seitenstruktur ohne Blick auf Suchbegriffe festlegt, muss sie später mit erheblichem Aufwand umbauen.
Veraltete Technik, Sicherheitslücken und Datenschutz als zwingende Relaunch-Gründe
Ein Website-System, das keine Sicherheitsupdates mehr erhält, ist der dringendste Grund für einen Relaunch. Ist der Lebenszyklus eines Frameworks oder einer CMS-Version abgelaufen, schließt niemand mehr neue Lücken. Lässt sich das System nicht auf einen aktuellen Stand bringen, sollte der Relaunch zeitnah beginnen.
Einzelne technische Fehler sind dagegen kein Relaunch-Grund. Ein defektes Formular, ein Darstellungsfehler oder ein fehlgeschlagenes Update lassen sich meist gezielt beheben. Kritisch wird es erst, wenn Updates regelmäßig scheitern, weil Erweiterungen veraltet sind oder voneinander abhängen.
Für die DSGVO-Konformität einer Website ist der erste Schritt eine vollständige Übersicht der eingebundenen externen Dienste. Dazu zählen Analysewerkzeuge, eingebettete Karten, Videos, Schriftarten von fremden Servern und Formularanbieter. Viele ältere Websites haben solche Dienste über Jahre angesammelt, ohne sie zu dokumentieren.
Ob daraus ein Relaunch folgt, hängt wieder von der Ursache ab. Lassen sich die Dienste einzeln ersetzen oder sauber einbinden, reicht eine Überarbeitung. Sind sie fest im Theme oder in alten Erweiterungen verankert, ist ein Neuaufbau oft der verlässlichere Weg. Eine Übergangslösung bis dahin sollte klar begrenzt bleiben. Sonst fließt Budget in Anpassungen, die beim späteren Relaunch ohnehin entfallen.
Entscheidungstabelle: Überarbeitung oder Relaunch je Prüfbereich
Die folgende Tabelle ordnet jedem Prüfbereich die Anzeichen zu, die eher für eine Überarbeitung oder eher für einen Website-Relaunch sprechen. Sie ersetzt keine Analyse, zeigt aber, wo Ihre Website steht.
| Prüfbereich | Überarbeitung reicht, wenn | Relaunch lohnt sich, wenn |
|---|---|---|
| Barrierefreiheit | einzelne Alternativtexte oder Kontraste fehlen | die Vorlage selbst keine saubere Struktur bietet |
| Ladezeit | große Bilder oder schwaches Hosting die Ursache sind | das System auf jeder Seite schweren Code lädt |
| Mobile Darstellung | einzelne Elemente auf dem Smartphone verrutschen | das Theme keine responsive Darstellung kennt |
| Auffindbarkeit | Meta-Beschreibungen und Überschriften nachgeschärft werden müssen | Seitenstruktur und Angebot nicht mehr zusammenpassen |
| Technik und Sicherheit | einzelne Updates oder Formulare fehlschlagen | das System keine Sicherheitsupdates mehr erhält |
| Datenschutz | externe Dienste einzeln ersetzbar sind | externe Dienste fest im System verankert sind |
| Design | nur das Erscheinungsbild veraltet wirkt | es zusammen mit mehreren der obigen Punkte veraltet ist |
Die Auswertung ist einfach. Trifft die rechte Spalte in einem einzigen Bereich zu, lohnt sich meist eine gezielte Überarbeitung. Trifft sie in zwei oder mehr Bereichen zu, ist ein Relaunch in der Regel günstiger als mehrere Einzelprojekte nacheinander.
Beispiel: die eigene Website in fünf Schritten selbst prüfen
Eine erste Prüfung der eigenen Website gelingt an einem Nachmittag mit frei verfügbaren Werkzeugen. Das folgende Beispiel nutzt Google Lighthouse, Ihr Analysewerkzeug und die Google Search Console. Lighthouse ist ein Open-Source-Werkzeug von Google, das im Chrome-Browser über die Entwicklertools aufrufbar ist.
- Ladezeit messen: Starten Sie Lighthouse im Modus „Mobile“ für die Startseite und Ihre meistbesuchte Einstiegsseite. Notieren Sie, welche Ursachen das Werkzeug für lange Ladezeiten nennt.
- Einstiegsseiten auswerten: Öffnen Sie Ihr Analysewerkzeug und listen Sie die wichtigsten Einstiegsseiten, die Traffic-Quellen, die Endgeräte und die Anfragen pro Seite auf.
- Verlinkte Seiten sichern: Exportieren Sie in der Google Search Console die Seiten, auf die andere Websites verweisen. Diese Adressen brauchen bei einem Relaunch zwingend eine Weiterleitung.
- Formular testen: Füllen Sie Ihr Kontaktformular auf dem Smartphone aus und danach am Rechner nur mit der Tastatur. Bricht einer der beiden Wege ab, verlieren Sie dort Anfragen.
- Externe Dienste auflisten: Notieren Sie jeden eingebundenen Dienst, von der eingebetteten Karte bis zur Schriftart. Diese Liste ist die Grundlage jeder Datenschutzprüfung.
Tragen Sie die Ergebnisse anschließend in die Entscheidungstabelle ein. Zeigen zwei oder mehr Bereiche strukturelle Ursachen, spricht das für einen Relaunch. Die Liste aus Schritt 3 und die Einstiegsseiten aus Schritt 2 sind zugleich die wichtigsten Unterlagen für jedes spätere Gespräch mit einem Dienstleister.
Ablauf und Dauer eines Relaunchs: sechs Phasen von der Analyse bis zum Launch
Ein Website-Relaunch bei Revylio durchläuft sechs Phasen: Analyse, Struktur, Design, Umsetzung, Anbindung und Launch. Die Analyse klärt Traffic, Anfragen und das, was die Suche tatsächlich von der Website sieht. Ihr Aufwand als Kunde beschränkt sich in dieser Phase auf eine Stunde und den Zugang zu Ihren Analytics-Daten.
Die Dauer eines Relaunchs hängt von der Zahl der Seiten und der Menge der vorhandenen Inhalte ab. Revylio vereinbart den Zeitplan deshalb in der Umfangsphase und nicht pauschal vorab. Eine kleine Unternehmenswebsite mit wenigen Seiten ist erfahrungsgemäß in einigen Wochen umgesetzt. Umfangreiche Websites mit vielen Inhalten brauchen mehrere Monate.
Der Launch ist die Phase, in der sich die Sichtbarkeit der Website entscheidet. Jeder geänderte Pfad erhält eine 301-Weiterleitung, und die Sitemap wird zum Launch neu eingereicht. Die Sitemap ist eine Datei, die Suchmaschinen alle Seiten der Website auflistet. Zum Abschluss werden die Weiterleitungen geprüft, die Website in der Search Console eingereicht und die Übergabe erledigt.
Bei Svennis legen wir vor jedem Relaunch eine Liste aller bestehenden Adressen an, die Besucher aus der Suche oder Verweise anderer Websites bringen, und ordnen jeder ein Weiterleitungsziel zu, bevor die neue Website online geht. Wo diese Liste fehlt, sehen wir bei Unternehmen immer wieder gut platzierte Seiten, die nach dem Launch ins Leere führen.
Während des Aufbaus sollte die alte Website online bleiben. Die neue Website entsteht auf einem Staging-Server, also einer separaten Testumgebung, die dem Live-Server gleicht. Details zu den einzelnen Phasen finden Sie auf der Seite zum Website-Relaunch bei Revylio.
Was ein Website-Relaunch für Unternehmen in Deutschland bedeutet
Für Unternehmen in Deutschland hat ein Website-Relaunch seit Mitte 2025 auch eine rechtliche Seite. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für Anbieter, bei denen Verbraucher über die Website einen Vertrag abschließen können. Kleinstunternehmen mit Dienstleistungen sind ausgenommen. Wer nicht unter die Ausnahme fällt und eine Website mit grundlegenden Mängeln in der Barrierefreiheit betreibt, sollte die Prüfung nicht aufschieben.
Ein Relaunch ist der sinnvollste Zeitpunkt, Barrierefreiheit von Grund auf einzuplanen. Eine nachträgliche Umsetzung von Funktionen kostet erfahrungsgemäß mehr als ihre Berücksichtigung im Konzept. Dasselbe gilt für Datenschutz und Suchmaschinenoptimierung.
Drei weitere Faktoren betreffen deutsche Unternehmen besonders:
- Mobile Nutzung: Laut FKU Berlin surfen über 62 Prozent der Internetnutzer überwiegend mit dem Smartphone, und Google bewertet vorrangig die mobile Version.
- Fachkräftegewinnung: Eine moderne Website wirkt laut FKU Berlin auch auf Jobsuchende und kann helfen, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen.
- Folgekosten: Nach dem Launch fallen laufend Kosten für Monitoring, Pflege der Inhalte, Updates und Hosting an.
Die Kosten eines Relaunchs bei Revylio werden nach Umfang kalkuliert und nie als Paket angeboten. Maßgeblich sind die Zahl der Seiten, die vorhandenen Inhalte und die nötigen Anbindungen. Planen Sie die laufenden Kosten für Hosting und Wartung gleich mit ein.
Nächste Schritte: Unterlagen sammeln und die Analyse vereinbaren
Der erste praktische Schritt vor einem Website-Relaunch ist der Selbsttest aus diesem Leitfaden. Er zeigt in wenigen Stunden, ob Ihre Website strukturelle Probleme hat oder ob eine gezielte Überarbeitung genügt. Bewahren Sie die Ergebnisse auf, auch wenn die Entscheidung zunächst gegen einen Relaunch ausfällt.
Bereiten Sie für ein Erstgespräch diese Unterlagen vor:
- Lesezugriff auf Ihr Analysewerkzeug und die Google Search Console
- die Liste der wichtigsten Einstiegsseiten und der Seiten mit externen Verweisen
- eine Übersicht aller Inhalte, Funktionen und externen Dienste der Website
- Ihre Ziele: welche Anfragen die Website liefern soll und für wen
- die Ansprechpartner im Unternehmen, die Inhalte liefern und freigeben
Klären Sie intern außerdem, wer die Website nach dem Launch pflegt. Suchmaschinenoptimierung ist ein laufender Prozess und endet nicht mit dem Relaunch.
Wenn Ihre Prüfung in zwei oder mehr Bereichen strukturelle Ursachen zeigt, ist die Analysephase der nächste Schritt. Ablauf, Leistungen und die Kalkulation nach Umfang beschreibt die Seite Website-Relaunch und Webdesign von Revylio. Dort können Sie auch eine Analyse Ihrer bestehenden Website anfragen.



